Reset ist eines der Worte, das zur Zeit gerne benutzt wird. Oft in der Wirtschaft um zu erklären, dass ein Crash schon längst überfällig war, aber auch christlichen wird er benutzt.
Wir alle kennen den Resetknopf an unseren elektronischen Geräten. Er dient dazu, dass wenn wir die Einstellungen des Gerätes so weit verändert haben, dass es schon nicht mehr richtig funktioniert, wir diesen Knopf drücken können und die Werkseinstellungen wieder hergestellt werden.
Ich glaube, dass Gott diese Zeit tatsächlich für einen Reset seiner Gemeinde gebrauchen möchte. Die Frage ist wo sind die Werkseinstellungen. Die Gemeinde der Apostelgeschichte, die römisch katholische Kirche, die reformierte Kirche durch Luther oder eine der Abspaltungen, die sich seit dem hieraus ergeben haben.
Es geht zu einem Reset zu dem was Jesus uns wieder zugänglich gemacht hat.
Matthäus 6:33
Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit,
Die Wiederherstellung seines Reiches in dem Gemeinden lediglich Subkulturen darstellen und nicht Fokus. Sein Reich das mit einer Ecclesia ausgestattet ist die aus den reifen Bürgern des Reiches zusammengesetzt sind um den Ratschluss des Vaters umzusetzen.
Leicht gesagt, aber hierfür wird sich das gesamte Christentum wie wir es kennen verändern müssen. Wir brauchen wieder geistliche Väter die positionieren. Einen funktionierenden Fünffältigen Dienst der unerschrocken für die Gerechtigkeit des Königreichs stehen und auch bereit sind zu ermahnen und zu korrigieren.
Wir sind an einem RESET und der Überrest wird dem Ruf des Vaters folgen und in eine erstaunliche Zeit marschieren.
Dies ist deine Zeit durchzubrechen um von Gott neu positioniert und ausgestattet zu werden.

1.Mai - Tag der Arbeit. Für uns Christen sind dies Tage von viel Arbeit. In den Vereinigten Staaten wurde eine Studie veröffentlicht, die offenbart, dass es gerade im Bereich der charismatischen und pfingstlyrischen Gemeinden zu einem zunehmen der Apostasie gekommen ist.

Dies erklärt mir einige Kommentare die ich in letzter Zeit am lesen bin. Eine unserer christlichen Aufgaben ist es, in der Gegenwart des Vaters zu stehen und seine Absichten zu hören, um sie dann hier auf der Erde zu manifestieren.

Das Manifestieren ist der schwierigere Teil. Denn es reicht meist nicht, es nur auszusprechen, sondern über den Dingen, die wir von Gott bekommen haben zu brüten und heranwachsen zu lassen, bis der Moment der Manifestation gekommen ist. Heute wollen die meisten Christen diese Arbeit nicht mehr tun. Nicht in ihrem eigenen Leben, dem Leben ihrer Familie und auch nicht für ihre Stadt oder Nation.

Gott hat einen Plan für die Deutsche Nation! Und es ist kein Plan der Zerstörung. Wir sind auch nicht unter Gericht. Gericht wurde bei der Schöpfung der Welt gesprochen, wobei die Konsequenzen der Vergehen aufgezeigt wurden. Corona ist nicht eine Strafe die von Gott kommt, sondern ein Angriff des Feindes. Wir tragen nun Konsequenzen von unseren in der Vergangenheit getroffenen Entscheidungen, die uns von Gott weg geführt haben und bei vielen Christen zu einem dysfunktionalen Glauben geführt haben.

Nun befinden wir uns wieder in Tagen des Gebets und der Fürbitte und dies sollte viel tiefer gehen als nur: "Gott rette die mein Leben und die Nation". Sondern ein Moment der Buße eigene Gebete vor den Willen Gottes gestellt zu haben, um so wieder neu von IHM zu hören. In der Gegenwart Gottes wirst du merken, dass er nicht besorgt ist. Der Angriff des Teufels bringt ihn auch nicht durcheinander. Und er lässt sich auch nicht von den Worten von Virologen und Politikern beeinflussen. 

Was du aber merken wirst, wie er auf die Gebete und den Glauben seiner Heiligen achtet.
Deswegen Gemeinde in Deutschland wache aus deiner Träumerei auf und höre die Stimme deines Schöpfers. Wiederhalle das Brüllen des Löwen das Jesus der Gemeinde in Deutschland gegeben hat. Dies sind Tage bis Shavuot um in die Gegenwart Gottes zu pressen um zu sehen wie sich seine Versorgung für die nächste Saison in der neuen Ära manifestiert. Dies ist dein Moment Gott zu bitten dein Feinde verfolgen zu dürfen und dein Land einzunehmen.

Wir rufen „Deutschland komme in deine Gott gegebene Berufung!“

 

Und jetzt...

sehen wir das der Virus seinem entgegen geht. Die Globalisten noch versuchen so viel Gewinn heraus zu holen wie es geht. Die Pharmaindustrie sieht ihre Milliarden davon schwimmen. Eine Zwangsimpfung mittlerweile auch aus dem Munde des Gesundheitsministers unwahrscheinlich wird. Somit scheint der große Schrecken gerade unsere Glieder zu verlassen.
Aber wie geht es weiter? Können wir wieder zurück zu dem wie Gemeinde oder Reich Gottes vorher funktioniert hat? Was sind die nächsten Schritte? Was ist Notwendig und was hat Gott mit dir geredet?
Solltest du keine dieser Fragen beantworten, sind die letzten Wochen an dir vorbei gegangen, ohne das du die Zeit genutzt hättest.
Ich glaube nicht, dass wir wieder zurück können zu dem wie es vorher war. Aber nicht wegen einem Virus aus China, sondern weil Gott in den letzten zwei Jahren und eine neue Ära angekündigt hat. Es ist nicht der Virus der diese Zeit eingeleitet hat; er hat versucht uns vom Fokus abzubringen. Nun gilt es für die Apostel, Propheten, Pastoren, Lehrer, Evangelisten, Fürbitter sich zu manifestieren die Richtung in dieser neuen Zeit zu zeigen.
Die Meisten die sich von dem Virus nicht in Angst und Schrecken bringen haben lassen, schreien nun Erweckung und Seelenernte, aber sind wir dafür wirklich in der Lage.
Ich glaube an diese Seelenernte, die aber von einer Transformation der Gemeindelandschaft zur Manifestation der Ecclesia abhängt.
Hierfür müssen wir aber die Kultur des Königreichs wieder entdecken. Die Art und Weise wie Gott sein Reich geplant hat und was Jesus gekommen ist uns wieder zu bringen.

Nutze die Zeit bis zur Öffnung aller Dinge um von Gott verändert zu werden. Von Ihm konsumiert zu werden. So dass dein Leben neu fokussiert wird.

Wir leben in einer Zeit in der täglich mit Informationen bombardiert werden, die eingeordnet, verarbeitet werden wollen und dann je nach dem wie wir sie eingeordnet haben unser morgen bestimmen werden.
Vor ca. einer Dekade habe ich in einem gelesen, dass die Informationen einer Tageszeitung mehr seien als das was ein Mensch vor 150Jahren in einem Jahr verarbeitet hat. Dies ist nun Jahre her und die digitale Weiterentwicklung hat dazu geführt, dass die Flut an Informationen noch weiter zugenommen hat.

Zunehmend werden wir von dieser Flut und der Notwendigkeit, diese zu prüfen, überfordert. Während ich in meiner Schulzeit der Meinung war, dass wenn etwas gedruckt ist, es der Wahrheit entsprechen muss, stellt sich nun der Umgang wesentlich komplizierter dar. Fake-News, Lobbyisten, Fraktionen, Politiker, Verschwörungstheoretiker, Ignoranten, Menschen mit einem anderen kulturellen Background stellen mich ständig vor die Herausforderung, die Informationen einzuordnen.

Schauen wir uns die Problematik des Momentes an in dem wir leben. COVID-19 hat uns alle durcheinandergebracht. Die von der Politik gehörten Virologen alarmieren die ganze Zeit wegen der Gefahr des Virus. Nun gut, jetzt kann man hingehen und sie beschimpfen und ihnen Bosheit unterstellen oder wir schauen uns ihren Hintergrund an. Virologen studieren Viren, sie schauen sich an, wie zerstörerisch diese sein können, und seit Jahren warnen sie, auch bei jeder neuen Influenza-Welle, wie tödlich dies sein kann. Meiner Meinung nach hat sich hier nicht viel geändert. Was sich geändert hat, ist der Stellenwert, der Ihrer Stimme gegeben wird. Es wurde ein starker Fokus auf sie gesetzt und ihrer Stimme wurden Mikrofon und Lautsprecher gegeben.

Da Presse und Politik jetzt anders filtern als vorher, liegt es nun mehr an mir, diese Informationen einzuordnen.

Was ist mit unseren Politikern? Unsere Politiker wollen wiedergewählt werden und ihre Stimme und öffentliche Meinung ist stark von den sozialen Medien beeinflusst. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Seitdem dieses chinesische Virus hier in Deutschland angekommen ist und die Grundrechte der Menschen eingeschränkt wurden, steigt die Zustimmung zur Regierung. Die CDU/CSU ist in den letzten Wochen auf längst vergessene Höhen bei den Umfragewerten gestiegen, was das Zurückrudern auf Grund von neuen Fakten so schwer macht. Ist dir aufgefallen, dass ständig die Fortschritte und fallenden Fallzahlen relativiert und neue Gefahren ausgemacht werden? Das liegt daran, dass die Regierung durch ihr Krisenmanagement bei der drohenden Gefahr eben diese hohen Umfragewerte erzielt hat. Wird jetzt deutlich, dass die Risiken stark sinken wächst die Sorge, dass auch die Umfragewerte wieder fallen. Sie wird also so kommunizieren und entscheiden, dass sie möglichst auch weiterhin vom „Retter-Image“ profitieren kann.

Solange es einigermaßen unzensierte soziale Medien gibt, sind sie eine Möglichkeit für uns, Einfluss auszuüben, denn alle Parteien haben Analysten, die sich mit den Themen der sozialen Medien auseinander setzen.

Die Presse berichtet tendenziös. Dies hat mindestens zwei Gründe:

  • Wem gehört das entsprechende Medium und welcher politischen Überzeugung hängt dieser an und
  • welche vorgaben macht er und was läßt sich verkaufen, bzw. was wird angesehen.

Dass wir immer reißerischere Überschriften und Berichterstattungen haben, liegt in erster Linie daran, dass Leute hier hinschauen und nicht wegschauen. 

Was bedeutet dies für mich? Ich kann nicht nur die Artikel lesen, sondern ich muss mir anschauen, wer schreibt und warum schreibt er so, wie er schreibt.

Diese Zeit ist für mich in vielerlei Hinsicht Augen öffnend. Da ich mir einige Pressekonfe­renzen angeschaut habe und danach die Berichterstattung darüber, kann man sehen, dass oft Informationen tendenziös weitergeben und andere Teile weggelassen werden. Wer sich nur auf wenige Quellen in der Berichterstattung verlässt, wird dann eine bestimmte Sichtweise auf die Umstände entwickeln.

Dann sollten wir die Kultur von uns Deutschen anschauen. Wir sind eher Pessimisten als Optimisten. Dies hat dazu geführt, dass wir hervorragende Dinge herstellen und „Made in Germany“ so hoch angesehen ist. Für uns geht es immer noch besser und es ist nie gut genug. Dies schlägt in sich auch in der Kommunikation nieder. Die Dinge werden lieber etwas dunkler dargestellt als zu viel Hoffnung zu machen.

Wenn man sich dies alles anschaut, kann das erschlagend sein. Und ist es auch. Deswegen versuchen viele Menschen dem zu entfliehen, wollen sich hiermit nicht beschäftigen, fliehen in Scheinwelten, Depression, schalten ab und vertrauen auf die Meinung von dem Einen oder Anderen.

Für uns Christen gibt es aber einen anderen Weg. Gott hat uns sein Wort gegeben als absoluten Kompass dem sich alle anderen Dinge unterordnen müssen.

Jesus sagt: Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden! (Matthäus 6:33)

Wenn ich all diese Informationen nicht ein- bzw. unterordne, fangen sie an, Konfusion in mir frei zu setzen. Die Frage, die sich mir stellen sollte: „Herr wie baust Du Dein Reich in dieser Zeit und was sagt Dein Reich zu dieser Situation?“

Somit fange ich an, mich in dem zu bewegen, was Gott tut und nicht was die Umstände sagen.

Die Flut der Informationen strömt auf deine Seele und die Emotionen ein. Deine Seele wird einen Weg suchen, Frieden zu finden. Ist das Reich Gottes und die Person Jesus Christus nicht die Quelle dieses Friedens, wird sie sich aufmachen Sophismen und Glaubenssysteme in dir aufzubauen, so dass sie Frieden hat.

Dies ist etwas, was ich in den letzten Wochen sehr viel gesehen habe. Hier solltest du dich fragen: sind meine Gedanken im Einklang mit der Gerechtigkeit Gottes?

Die Krise ist gekommen und hat Menschen und Gemeinden in Schach gestellt. Gott ist nicht beunruhigt und hat einen Plan, der für dich in seiner Gegenwart zugänglich ist. Hierfür ist aber wichtig das du "Königreich zuerst" lebst.

Gott möchte deinen Fokus zurück auf sein Reich lenken, dass du dich darum kümmerst
und Er kümmert sich um all das, was du hierzu brauchst.

kommende Events

23 Okt 2020
07:00PM - 09:00PM
Shabbat
25 Okt 2020
11:00AM - 01:30PM
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Gebet für das Gebetshaus und Frankfurt
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Shabbat
01 Nov 2020
11:00AM - 01:30PM
Gottesdienst

"Denn mein Haus wird Bethaus genannt werden für alle Völker."

Jesaja 56:7